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AI

332 Inhalte
Entdecken Sie unser Archiv zu tiefgehenden Inhalte zum Thema AI.
Kaum ist der letzte KI-Hypezyklus verdaut und schon schiebt die KI-Branche die nächste Erzählung nach: „Agentic AI“ und – inzwischen gerne auch in Kombination – „Vibe Coding“. Während Ersteres im Kern bedeutet, dass Large Language Models nun eigenständig irgendwo Funktionen aufrufen dürfen (Security? Später!), klingt Letzteres fast schon sympathisch: Man beschreibt ein Problem in einem Prompt – un..
Coole Vibes statt Verstand. Code ohne jedes Gewissen
Kann die neueste KI bereits denken wie Menschen? Trotz großer Hoffnungen zeigen Studien, dass dies noch nicht der Fall ist. Ein Selbstversuch zeigt, dass wir Menschen immer noch einen Vorteil beim kreativen Denken und beim Erfassen von Regeln haben. Zudem können wir unseren Hausverstand nutzen, um neue Probleme zu lösen, während fortschrittliche KI Probleme oft nur angehen kann, wenn sie dafür sch..
Mensch gegen KI: ein Erfahrungsbericht
Generative künstliche Intelligenz (GenAI) zieht mit voller Wucht in die Softwareentwicklung ein. Immer neue Modelle versprechen eine zunehmende Beschleunigung bei der Erstellung von Code. Dabei liegt in vielen Entwicklungsteams der Engpass gar nicht beim Schreiben des Codes, sondern in dessen Qualitätssicherung. Dieses Problem wird durch eine Beschleunigung im Coding sogar noch verstärkt.
Generative KI in der Qualitätssicherung
AI-Driven Development verändert, wie Menschen und KI gemeinsam Software entwickeln. Intelligente Agenten unterstützen Teams beim Schreiben, Testen und Verstehen von Code – als Partner, nicht als Tool. Doch ist das der Beginn einer neuen Ära oder nur der nächste Hype? Der Beitrag ordnet das Phänomen ein und zeigt, was wirklich dahintersteckt.
AI-Driven Development – Tsunami oder nur Hype?