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AI

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Es war im Sommer 2024, als wir mitten in den Vorbereitungen des redaktionellen Programms für den ersten IT-Summit by heise steckten. Ein Bestseller machte damals die Runde. Seine Autorin, die norwegische Physikerin Inga Strümke, war die perfekte Kandidatin für eine Keynote.
Dieses Buch beginnt mit einem der erfolgreichsten Schwindel der Welt
Themen kommen und gehen – und kommen wieder.“ – Richard Seidl Wir werden von allen Seiten vollgedröhnt. KI hier, Agents da und die Super-KI vor der Tür. Verheißungen und Hiobs-Botschaften ... aus dem sanften Rauschen in den mehr oder weniger sozialen Medien ist ein Dauerfeuer geworden, dem man sich nur schwer entziehen kann.
Entspannt aber achtsam
ChatGPT, Gemini, Copilot. Die Zahl generativer KI-Applikationen und Modelle wächst. Insbesondere im Bereich der Softwareentwicklung sind Code-Generierung, Coding Assistants und Vibe Coding in aller Munde. Den großen Versprechungen stehen zahlreiche Nachteile gegenüber: Immenser Energiehunger, Berge von Elektronikschrott, die Vervielfachung von Missinformation im Netz und der zweifelhafte Umgang mi..
To Gen or Not To Gen: die ethische Nutzung generativer KI
Softwaretests stoßen trotz Automatisierung an ihre Grenzen: hohe Kosten, langsame Feedbackzyklen und fehleranfällige Skripte. KI-Agenten in Verbindung mit MCP-Servern (Model Context Protocol) ändern das Spiel. Sie kombinieren Autonomie mit Orchestrierung und schaffen skalierbare, selbstheilende Test-Workflows. Für Unternehmen bedeutet das: schnellere Releases bei höherer Qualität.
KI-gestütztes Testing: Mensch und Maschine gemeinsam für bessere Softwarequalität
Der „European Accessibility Act“ (EAA) ist am 28. Juni 2025 in Europa planmäßig in Kraft getreten. Er besagt, dass Software, elektronische Geräte und mobile Apps für Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen oder Menschen mit geringer Technikaffinität zugänglich sein müssen – sei es im privaten oder öffentlichen Sektor. Die erste Klagewelle gab es bereits in Frankreich, wo die größten Lebensmitt..
Bietet KI eine Lösung für aufwendige Tests zur Barrierefreiheit und inwieweit kann KI die Sicht des Endnutzers annehmen?