AI
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In der populärwissenschaftlichen Presse geistert zurzeit das Schreckgespenst der künstlichen Intelligenz umher: Es soll Wissensarbeiter redundant machen und wie zuvor Handcomputer, 3G-Internet und Co. zu Internetsucht und Armageddon führen. Beim Springer-Verlag wagen drei Autoren die Probe aufs Exempel – ihr Lehrbuch "Einsatzmöglichkeiten von GPT in Finance, Compliance und Audit" entstand komplett..
Das Gehirn ist das energiehungrigste Organ im menschlichen Körper. Es verbraucht im Schnitt ca. 25 Watt. Ein aktueller KI-Prozessor benötigt bis zu 1000 Watt. Hunderttausende davon sind in den weltweiten Rechenzentren verbaut. Jede unserer KI-Anfragen verbraucht zwischen drei und neun Wattstunden.
Mittlerwile sind es 15 Monate her, seitdem ChatGPT der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. In nur etwas mehr als einem Jahr hat diese bahnbrechende Technologie unser aller Leben berührt. Viele haben sicherlich schon einmal aus Neugier mit ChatGPT interagiert. In diesem Artikel blick Philipp Glaser auf das vergangene Jahr zurück, in dem er sich intensiv mit generativer KI auseinanderge..
Das IT-Jahr 2024 fängt an, wie das Jahr 2023 aufgehört hat: mit Künstlicher Intelligenz.
Für die einen dominieren die Herausforderungen. Für die anderen strahlen die zahlreichen KI-Vorteile weitaus heller. Wieder andere sind noch unentschlossen. Egal welchem Lager sich ein Unternehmen zuordnet: Sich nicht mit dem Thema Künstliche Intelligenz zu befassen, wäre ein Kardinalfehler. Auch aus Compliance- und Security-Gesichtspunkten braucht es eine klare Strategie im Umgang mit KI.