Java
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Heute beschäftigt sich die Kolumne damit, wie eine hohe Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten in einer Programmierschnittstelle mit möglichst linearem Aufwand abgebildet werden kann.
Teil 1 der Einführung in Google Go hat einen ersten Einblick in die Struktur und die Eigenschaften der Sprache sowie auf die enthaltenen Werkzeuge gegeben. Es wurde schnell deutlich, wie wenig spektakulär die Sprache eigentlich ist. Da stellt sich die Frage, warum sie in einigen Anwendungsgebieten einen solchen Erfolg hat.
In Java bewegt sich was! Nicht nur die kommenden Sprachänderungen, wie die Projekte Panama (Native Interface), Loom (Continuations) und Valhalla (Value Types), sind im Kommen, auch die schon in dieser Kolumne beschriebenen Entwicklungen des Graal-Compilers und der GraalVM können sich sehen lassen. Sogar im allseits beliebten Bereich der Garbage-Kollektoren hat sich einiges getan. Daher möchte ich ..
In vielen größeren Unternehmen existiert noch jede Menge Software, die eher monolithisch aufgebaut ist. Diese wird häufig in Applikationsservern auf dedizierten virtuellen Maschinen von einem eher klassisch aufgestellten und organisatorisch separierten IT-Betrieb betrieben. In Fachzeitschriften, Online-Artikeln und Konferenzen wird vorgeführt, wie einfach es doch ist, einen Spring Boot-Hello-World..
Dieses Mal werden wir uns ansehen, was der Unterschied zwischen Vererbung und Delegation sein kann. Oder besser ausgedrückt, warum ich Delegation bevorzuge und ein eher selten eingesetztes Feature in Java hervorheben möchte.