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Java

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Teil 1 der Einführung in Google Go hat einen ersten Einblick in die Struktur und die Eigenschaften der Sprache sowie auf die enthaltenen Werkzeuge gegeben. Es wurde schnell deutlich, wie wenig spektakulär die Sprache eigentlich ist. Da stellt sich die Frage, warum sie in einigen Anwendungsgebieten einen solchen Erfolg hat.
Warum Go? – Teil 2: Einfach gut
Beim strategischen Domain-Driven Design (DDD) fokussieren wir uns in der Modellierung sehr stark darauf, die Fachlichkeit möglichst passend zu identifizieren und im Design abzubilden. Leider verlieren wir Entwickler bei der technischen Umsetzung diesen fachlichen Fokus dann aber allzu oft wieder aus den Augen und lassen uns (zu) stark vom neusten hippen Framework begeistern, leiten und beeinflusse..
Umsetzung des Domänenmodells ohne Technologieeinfluss
Strategisches Domain-Driven Design (DDD) stellt mit Ubiquitous Language und Context Map zwei Instrumente zur Verfügung, die helfen, die Grenzen von Modellen und Systemen zu definieren. Der Artikel legt die sprachphilosophischen und mikropolitischen Grundlagen dieser Instrumente frei, sodass sie geschärft zum Einsatz kommen.
Ubiquitous Language und Context Map
Das Agile Manifest wird oft missverstanden, wenn es heißt: „Wir müssen nichts dokumentieren, es kommt nur auf die lauffähige Software an!“ Aber ist es eine gute Idee, eine komplizierte Maschine ohne Konstruktionszeichnungen zu bauen? Hier ist IT kein bisschen anders als jede andere Ingenieurskunst, weiß der moderne „Software Craftsman“. In diesem Artikel möchten wir zeigen, wie ein interdisziplinä..
Domain-Driven Design fördert Software Craftsmanship
Heute beschäftigt sich die Kolumne damit, wie eine hohe Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten in einer Programmierschnittstelle mit möglichst linearem Aufwand abgebildet werden kann.
Fluent-API – Für und Wider