In dieser Folge spricht Richard Seidl mit Matthias Groß über Testreporting und dessen Umsetzung im Projektalltag. Im Fokus steht eine pragmatische Herangehensweise: Statt überladener Dashboards setzt Matthias auf eine klare 3x3-Matrix und automatisierte Datenaufbereitung mit Python und Excel. Die beiden beleuchten, wie Testreporting nicht nur den Status sichtbar macht, sondern auch als Führungsinstrument genutzt werden kann. Das Gespräch zeigt, wie wichtig Zieldefinition, Datenqualität und flexible Sichten sind. Besonders spannend sind die Einblicke zu KI-Experimenten im Reporting und die ehrlichen Reflexionen darüber, was wirklich zählt.
Highlights:
- Testreporting braucht eine 3x3-Matrix: Vorbereitung, Ausführung, Fehler – jeweils Ist, Verlauf, Datenqualität.
- Ohne Prognose auf Basis historischer Daten steuerst du blind ins Go-Live.
- Datenqualität automatisiert überwachen – sonst kommunizierst du die falsche Position nach außen.
- Ein Dashboard mit neun gefüllten Feldern reicht in 95% aller Projekte völlig aus.
- Testreporting ist kein Statusbericht, sondern ein Führungswerkzeug zum Gegensteuern.
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