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Daten und Architektur

14 Inhalte
Ein Data Mesh klärt, wem Daten gehören – nicht, wie eine KI sie versteht. Dieser Artikel argumentiert für eine neue Architekturschicht: den Wissensgraphen. Am Muster GraphRAG zeigt er, warum Beziehungen zur First-Class-Datenstruktur werden – und welche zwei grundverschiedenen Implementierungsphilosophien auf den Architektur-Tisch gehören.
Jenseits von Data Mesh: Wissensgraphen als Architektur zwischen Daten und KI
Domänenspezifische Sprachen (DSL) entwirft man für menschliche Leser – geschrieben werden sie zunehmend von einem LLM. Der neue Autor lernt Syntax nicht aus Handbüchern, sondern aus Milliarden Trainingsbeispielen. Für eine frisch erfundene Sprache allerdings fehlen diese: Das Modell halluziniert. Typed Domain Grounding antwortet radikal: Keine neue Sprache bauen, sondern die Domäne als typsichere ..
Grounding im Sprachraum: Typed Domain Grounding als Designprinzip für LLM-taugliche DSLs
Kurz vor Teststart fehlen brauchbare Testdaten, und niemand fühlt sich zuständig. Der Grund ist kein Kommunikationsproblem, sondern ein blinder Fleck der Datenarchitektur: Testdaten haben keinen Eigentümer. Der Beitrag zeigt am Beispiel eines Pseudonymisierungsvorhabens bei einer Großbank, wie sich Verantwortung auf drei Ebenen verankern lässt und die Klärung in den Architekturentwurf rückt.
Testdaten ohne Owner: das Data-Governance-Drama vor dem Teststart und wie es sich auflösen lässt
Legacy-Systeme tragen oft das Kerngeschäft, werden aber durch Kosten, Fachkräftemangel und Regulierung zum Risiko. Deshalb scheitert Modernisierung selten am Werkzeug, sondern an der Strategiewahl. Der Beitrag zeigt, wie Retain, Rehost, Replace, Reengineer und Retire im Portfolio wirken. KI beschleunigt Analyse und Migration, ersetzt aber keine Entscheidung.
Legacy-Modernisierung: Wann welcher Ansatz passt – und wo KI wirklich hilft
Die große Produktivitätsrevolution durch Coding-Assistenten bleibt bislang aus: Sie erzeugen zwar viel Code, aber noch lange keine verlässliche Software, die auch am Montag nach dem Releasewechsel sicher noch funktioniert. Gleichzeitig arbeitet die Informatikforschung an einer weitaus radikaleren Idee: einem Generative OS. Der Weg dorthin ist weit – aber er könnte die größte Veränderung in der Sof..
Generative OS: Software nur auf Bedarf