Coole Vibes statt Verstand. Code ohne jedes Gewissen
Kaum ist der letzte KI-Hypezyklus verdaut und schon schiebt die KI-Branche die nächste Erzählung nach: „Agentic AI“ und – inzwischen gerne auch in Kombination – „Vibe Coding“. Während Ersteres im Kern bedeutet, dass Large Language Models nun eigenständig irgendwo Funktionen aufrufen dürfen (Security? Später!), klingt Letzteres fast schon sympathisch: Man beschreibt ein Problem in einem Prompt – und bekommt Software zurück. Schnell, niedrigschwellig, hochqualitativ und demokratisch. Angeblich.
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